Enpal Wechselrichter

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Welche Funktion hat ein Wechselrichter?

Der Wechselrichter hat verschiedene Aufgaben, die ihn zu einem essenziellen Bestandteil jeder PV-Anlage machen:

  1. Strom nutzbar machen: Der Wechselrichter wandelt den von der PV-Anlage produzierten Gleichstrom in nutzbaren Wechselstrom um.
  2. Leistungsmaximierung: Basierend auf der vorhandenen Stromstärke und Spannung hat jedes Modul einen Punkt, an dem die Leistung des Moduls maximal ist – der Maximum Power Point (MPP). Der Wechselrichter nutzt Widerstandsveränderungen, um die PV-Anlage konstant im MPP zu halten und dementsprechend die Leistung zu maximieren.
  3. PV-Anlage überwachen: Der Wechselrichter misst konstant die aktuellen Leistungsdaten der PV-Anlage, sodass Störungen und Probleme schnell identifiziert werden können. Über den Wechselrichter kann eine Solaranlage auch „abgeschaltet“ werden.

Wie hilft der Enpal Wechselrichter dabei, den Ertrag der PV-Anlage zu maximieren?

Durch einen Maximum Power Point Tracker (MPPT) stellt ein Wechselrichter sicher, dass die PV-Anlage jederzeit den maximal möglichen Ertrag liefert. Der Enpal Wechselrichter hat drei MPPT, um dafür zu sorgen, dass die verschiedenen Modulanordnungen auf dem Hausdach optimal funktionieren und möglichst viel Strom produzieren.

Ist der Enpal Wechselrichter notstromfähig?

Ja, dank der Enpal Notstromlösung EnergyProtect funktioniert der Enpal Wechselrichter auch im Falle eines Stromausfalls. So kann die Solaranlage problemlos weiterbetrieben werden.

Was kostet ein Wechselrichter?

Bei Enpal ist der Wechselrichter immer in der Energielösung inklusive. Daher kann er nicht einzeln bei Enpal gekauft werden. Wer einen einzelnen Wechselrichter kaufen möchte, muss je nach Leistung und Modell mit bis zu 5.000 € rechnen. Für ein typisches Einfamilienhaus sind es meistens 1.000 - 2.000 €. Mehr dazu auch hier: Wechselrichter Kosten

Was für Wechselrichter-Arten gibt es?

Der Enpal Wechselrichter ist ein Multistringwechselrichter, der darauf ausgelegt ist, verschiedene PV-Modulanordnungen („String“) auf dem Dach zu optimieren. Neben dem Multistringwechselrichter gibt es auf dem Markt auch:

  • Modulwechselrichter: Jedes Modul hat einen eigenen Wechselrichter.
  • Stringwechselrichter: Kann nur eine PV-Modulanordnung, also einen String, leistungstechnisch optimieren.
  • Zentralwechselrichter: Für große PV-Anlagen über 30 kWp.

Wie wird ein Wechselrichter optimal dimensioniert?

Die Wechselrichterleistung wird häufig etwas kleiner dimensioniert als die Gesamtleistung der Solarmodule. Das ist jedoch kein Planungsfehler der Solaranlage, wie manche fälschlich annehmen, sondern optimiert den Gesamtenergieertrag. Die Unterdimensionierung von Wechselrichtern im Vergleich zur Nennleistung der PV-Module ist eine bewusste Planungsentscheidung, die mehrere technische und wirtschaftliche Vorteile bietet:

  1. PV-Module liefern selten ihre Nennleistung: Die Nennleistung der Module wird unter Standard-Testbedingungen gemessen. Diese Leistung wird morgens, abends, bei leichter Bewölkung und Ost-West-Ausrichtung nicht erreicht. Und sogar an sonnigen Tagen Sommer wird die Nennleistung aufgrund der hohen Modul-Temperaturen nicht erreicht. Entsprechend wird eine kleinere Wechselrichterdimensionierung noch mehr begünstigt.
  2. Bessere Nutzung des Wechselrichters (höhere Auslastung): Ein Wechselrichter mit einer geringeren Nennleistung als die Solarleistung läuft häufiger in einem effizienteren Leistungsbereich. Wechselrichter haben ihren höchsten Wirkungsgrad bei 40–80 % der Nennleistung. Ein größer dimensionierter Wechselrichter wäre oft unterfordert, was zu einer ineffizienten Nutzung führt.
  3. Kostenoptimierung: Die Kosten des Wechselrichters steigen nicht linear mit der Leistung. Ein kleinerer Wechselrichter spart Geld und kann sich schneller amortisieren. Durch „Clipping“ (kurzzeitige Leistungsbegrenzung bei maximaler PV-Leistung) geht zwar etwas Energie verloren, aber dieser Verlust ist oft wirtschaftlich akzeptabel im Vergleich zu den Kosten eines größeren Wechselrichters. Dies betrifft allerdings in der Regel nur wenige Stunden im Jahr. Und genau zu diesen Stunden ist der Speicher meist komplett geladen und der Hausverbrauch gedeckt, wodurch der „gekappte“ Strom für eine vergleichsweise geringe Vergütung ins Netz eingespeist würde. Die wirtschaftliche Abwägung hängt von Standort und Verbrauchsprofil ab.
    Die optimale Dimensionierung eines Wechselrichters wird oft als „DC/AC-Verhältnis“ (oder „Oversizing-Faktor“) beschrieben. Typische Werte liegen zwischen 1,1 und 1,3 (also z. B. 11–13 kWp Modulleistung für einen 10 kW Wechselrichter). In bestimmten Fällen können auch Werte bis 1,5 sinnvoll sein. Die optimale Dimensionierung hängt von Standort, Einstrahlungsverhältnissen, Modultechnologie und Netzanforderungen ab. Eine gute Planung balanciert Investitionskosten, Ertragsoptimierung und Netzanforderungen aus.