Im Rahmen der bundesweiten Wärmepumpen-Förderung können Hausbesitzer in Deutschland bis zu 70 % der Anschaffungskosten einer Wärmepumpe sparen. In diesem Artikel erklären wir die bundesweite Förderung und zeigen, von welchen regionalen Förderprogrammen Hausbesitzer in Hamburg bei der Anschaffung einer Wärmepumpe profitieren können.
Hinweis: In diesem Artikel geht es vor allem um Förderungen, die von Privatpersonen mit Eigenheimen in Anspruch genommen werden können. Für Informationen über andere landesspezifische Förderungen empfehlen wir die Förderdatenbank des BMWK oder die Website der Hamburgischen Investitions- und Förderbank.
Im Rahmen der KfW-Förderung 458 sind aktuell bis zu 70 % der Kosten für eine Wärmepumpe förderfähig. Das Besondere: Die Förderung wird als Zuschuss ausgezahlt, muss also nicht zurückgezahlt werden! Der Höchstfördersatz von 70 % kann sich aus verschiedenen Bestandteilen zusammen:
Seit Februar 2025 stockt das Land Hamburg die Basisförderung der bundesweiten Wärmepumpen-Förderung von 30 % auf 50 % auf. Dabei beträgt der Zuschuss maximal 9.000 € pro Wohneinheit. Wichtig: Der Förderantrag muss vor Beginn des Vorhabens gestellt und bewilligt sein. Wie genau das funktioniert, erklärt die IFB Hamburg.
Daneben gibt es Förderungen für z. B. Unternehmen, Verbände und öffentliche Einrichtungen. Eine Übersicht dazu gibt es in der Förderdatenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz.
Die Förderung für Wärmepumpen ist so hoch wie nie zuvor. Dementsprechend ist auch das Timing für einen Heizungstausch so gut wie nie zuvor. Alleine mit dem Umstieg auf eine Wärmepumpe lassen sich die Heizkosten um bis zu 45 % reduzieren. Hier kann man sich seine individuelle Ersparnis berechnen lassen: