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Alles, was Sie zur Wallbox wissen müssen
Eine Wallbox ist eine Ladestation, an der Sie Ihr Elektroauto sicher, schnell und einfach aufladen können. Einfach gesagt ist es eine Steckdose für Ihr Elektroauto. Übrigens: Das Wort “Wallbox” bedeutet übersetzt Wandladestation. Dementsprechend werden die Begriffe Wallbox, Ladestation und Wandladestation oft synonym verwendet.
Wallbox Funktion & Installation: Das Wichtigste in Kürze
- Eine Wallbox ist eine E‑Auto-Ladestation für zuhause.
- Meist lädt sie mit Wechselstrom (AC) über einen Typ‑2-Stecker (EU-Standard).
- Der "EVCC" überwacht den Ladevorgang; Schutztechnik erhöht die Sicherheit.
- Per App, Chipkarte oder Schlüssel ist eine Nutzerfreigabe möglich; ein Stromzähler erfasst den Verbrauch.
- Mit einer Solaranlage ist Überschussladen mit eigenem Solarstrom möglich.
Eine Wallbox ist eine Ladestation für Elektroautos, die zuhause installiert wird. Damit laden Besitzer ihr E-Auto bequem auf dem eigenen Stellplatz – je nach Setup mit normalem Netzstrom oder sogar mit Solarstrom aus Ihrer Photovoltaikanlage. Für viele Hausbesitzer ist die Wallbox der wichtigste Schritt, um E-Mobilität im Alltag wirklich unkompliziert zu machen.
Was ist eine Wallbox?
Eine Wallbox ist im Grunde eine E-Auto-Ladestation für den privaten Bereich. Sie wird fest an das Stromnetz des Hauses angeschlossen und lädt das Fahrzeug deutlich komfortabler (und in der Regel schneller) als eine herkömmliche Haushaltssteckdose. Besonders interessant ist eine Wallbox für Zuhause in der Kombination mit einer Solaranlage: Dann kann das E-Auto teilweise oder überwiegend mit selbst erzeugtem Strom geladen werden.
Wie funktioniert eine Wallbox?
Die meisten Wallboxen laden ein Elektroauto mit Wechselstrom (AC). Verbunden wird das Fahrzeug über ein Ladekabel – üblicherweise mit einem Typ‑2‑Stecker. Dieser Stecker hat sich in der EU als Standard durchgesetzt. In Deutschland müssen neue öffentliche Ladepunkte in der Regel mit Typ‑2 ausgestattet sein.
Je nach Modell nutzt man entweder:
- ein fest angeschlagenes Kabel an der Wallbox oder
- das Ladekabel des Fahrzeugs
Mehr Informationen gibt es hier: Funktion einer Wallbox
Was sind die wichtigsten Komponenten einer Wallbox?
Damit das Laden zuverlässig und sicher läuft, arbeiten mehrere Komponenten zusammen:
- EVCC (Electric Vehicle Charge Controller): Das „Herzstück“ der Wallbox. Diese Steuereinheit überwacht und regelt den Ladevorgang und kommuniziert dabei laufend mit dem Fahrzeug.
- Sicherheitselemente: Typisch sind Leitungsschutzschalter und Fehlerstromschutzschalter, die vor Überlastung und gefährlichen Fehlerströmen schützen.
- Nutzer-Identifikation: Je nach Hersteller erfolgt die Freigabe z. B. per Chipkarte, App oder Schlüsselschalter – damit wirklich nur berechtigte Personen laden.
- Stromzähler: Erfasst die geladene Strommenge, um den Verbrauch nachvollziehbar zu machen.
Unterm Strich heißt das im Alltag: Einstecken, laden, losfahren.
Wie funktioniert eine Wallbox mit Photovoltaik?
Wer Wallbox und Photovoltaik kombiniert, kann sein E-Auto mit günstigem Solarstrom vom eigenen Dach laden – häufig als Überschussladen bezeichnet. Dabei wird der Solarstrom:
- direkt vom Dach ins Auto geleitet oder
- aus einem Stromspeicher bereitgestellt (falls vorhanden).
So wird ohnehin erzeugter Strom besonders effizient genutzt und der Eigenverbrauch erhöht.
Wie wird eine Wallbox angeschlossen?
In der Praxis läuft die Installation einer Wallbox meist in vier Schritten ab:
- Home Check: Es wird geprüft, ob das Gebäude die nötigen Voraussetzungen für eine Wallbox erfüllt.
- Leitungen legen: Falls erforderlich, werden Leitungen verlegt – insbesondere für den Starkstromanschluss, wenn dieser noch nicht vorhanden ist.
- Wallbox anmelden: Private Wallboxen müssen beim Netzbetreiber angemeldet werden, um die Netzstabilität sicherzustellen.
- Montage: Die Wallbox wird an einem geeigneten Ort montiert und fachgerecht angeschlossen.
Wer installiert eine Wallbox?
Eine Wallbox selbst zu installieren, ist nicht zulässig. Sie muss immer von einem Fachbetrieb installiert werden. Das ist wichtig, weil beim Anschluss mit hohen Leistungen gearbeitet wird und elektrische Schutzmaßnahmen korrekt ausgelegt und geprüft werden müssen.
Wie lange lädt ein E‑Auto an der Wallbox?
Die Ladezeit hängt vor allem von zwei Faktoren ab:
- Leistung der Wallbox
- Ladefähigkeit des E‑Autos
Als grober Richtwert gilt: Viele „normale“ Wallbox-Setups benötigen etwa 2 bis 6 Stunden für eine vollständige Ladung. Im Alltag ist es oft am bequemsten, das Auto über Nacht anzuschließen – dann ist am nächsten Tag der Akku voll.
Fazit: Lohnt sich eine Wallbox für Hausbesitzer?
Wer sein E‑Auto regelmäßig zuhause laden möchte, findet in einer Wallbox die komfortable Standardlösung. Besonders attraktiv wird es mit Photovoltaik, weil dann ein Teil der Mobilität direkt über selbst erzeugten Solarstrom abgedeckt werden kann.
Häufig gestellte Fragen zu Funktion & in Installation von Wallboxen
Wo sollte eine Wallbox am besten montiert werden?
Ideal ist ein geschützter, gut erreichbarer Ort nahe am Stellplatz – z. B. Garage oder Carport. Je kürzer der Leitungsweg zum Hausanschluss bzw. Zählerschrank, desto oft geringer ist oft der Installationsaufwand. Wichtig ist außerdem, dass das Ladekabel bequem bis zur Ladebuchse des Fahrzeugs reicht.
Kann ich mit einer Wallbox auch zwei E‑Autos laden?
Ja, das ist möglich – je nach Wallbox und elektrischen Voraussetzungen. Entweder laden Sie nacheinander oder (mit passender Technik) über Lastmanagement, das die verfügbare Leistung sinnvoll auf zwei Ladepunkte verteilt. Wenn perspektivisch ein zweites E‑Auto geplant ist, lohnt es sich, das bei der Planung früh zu berücksichtigen.
Brauche ich für eine Wallbox ein festes Ladekabel oder das Kabel vom Auto?
Das hängt vom Wallbox-Modell ab: Manche Wallboxen haben ein fest montiertes Ladekabel, bei anderen verwenden Sie das Ladekabel des Fahrzeugs.
Brauche ich für die Wallbox WLAN/Internet – und was bringt eine App-Steuerung?
Zwingend nötig ist Internet nicht in jedem Fall. Mit WLAN/Internet und App-Funktionen lassen sich aber häufig Ladevorgänge steuern, Zugänge verwalten und der Ladeverbrauch besser nachvollziehen. Welche Funktionen verfügbar sind, hängt vom jeweiligen Modell ab.
Welche Voraussetzungen muss mein Hausanschluss/Zählerschrank erfüllen ?
Für eine Wallbox müssen technische Voraussetzungen erfüllt sein – z. B. passende elektrische Infrastruktur und Schutztechnik. Ob Anpassungen am Zählerschrank oder zusätzliche Leitungen nötig sind, hängt vom Zustand der Anlage und dem Montageort ab. Das wird üblicherweise vor der Installation geprüft.
Muss eine Wallbox immer beim Netzbetreiber angemeldet werden?
Ja, private Wallboxen müssen in der Regel beim Netzbetreiber angemeldet werden, damit die Stabilität des Stromnetzes gewährleistet bleibt. Die Umsetzung erfolgt typischerweise im Rahmen der Installation durch den Fachbetrieb.
Gut zu wissen: Natürlich übernimmt auch Enpal die Anmeldung Ihrer Wallbox beim Netzbetreiber für Sie.
Wallbox Kosten & Förderung: Das Wichtigste in Kürze
- Eine Wallbox inkl. Montage kostet meist zwischen 800 und 3.000 €, abhängig von Gerät und Installationsaufwand.
- Die laufenden Kosten sind meist gering, für die Wartung fallen alle 2-4 Jahre ca. 200 € an.
- Aktuell gibt es keine bundesweite Förderung für Wallboxen; regionale Zuschüsse sind je nach Wohnort möglich.
- Unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Wallbox steuerlich absetzbar.
Wallbox Kosten & Förderung: Was Hausbesitzer in Deutschland wissen sollten
Eine Wallbox macht das Laden zuhause deutlich bequemer – gleichzeitig stellen sich viele Hausbesitzer zuerst zwei Fragen: Was kostet das insgesamt? Und gibt es aktuell eine Förderung? Hier finden Sie die wichtigsten Antworten kompakt und verständlich.
Was kostet eine Wallbox mit Montage?
Im Durchschnitt belaufen sich die Kosten einer Wallbox inklusive Installation auf etwa 800 bis 3.000 €. Die Spanne ist so groß, weil die Gesamtkosten von mehreren Faktoren abhängen, zum Beispiel:
- Hersteller und Modell der Wallbox
- Ladeleistung und Ausstattung (z. B. Zugangsschutz, Zähler, PV-Funktionen je nach Gerät)
- Installationsaufwand vor Ort (Leitungswege, vorhandene Anschlüsse etc.)
Sind Wallbox und Anschluss einmal umgesetzt, fallen in der Regel nur geringe laufende Kosten an. Eine Wartung alle zwei bis vier Jahre ist empfehlenswert, aber nicht zwingend. Als Richtwert können Sie hier mit ca. 200 € Wartungskosten rechnen.
Was kostet die Installation einer Wallbox?
Für die reine Installation können Sie typischerweise mit 500 bis 2.500 € rechnen. Entscheidend ist auch hier der Aufwand: Muss z. B. erst eine Zuleitung gelegt werden, ist es meist teurer als bei kurzen Wegen und vorhandener Infrastruktur.
Gut zu wissen: Bei Enpal sind die Installationskosten der Wallbox immer inklusive.
Werden Wallboxen aktuell gefördert?
Aktuell gibt es keine bundesweite Förderung für Wallboxen. Auch die BAFA-Förderung für Elektroautos ist Ende 2023 ausgelaufen.
Allerdings lohnt sich der Blick auf regionale Förderprogramme: Je nach Bundesland, Stadt oder Energieversorger kann es zeitlich begrenzte Zuschüsse geben, mit denen Sie die Wallbox-Kosten reduzieren.
Württemberg
Ist eine Wallbox steuerlich absetzbar?
Ja, unter bestimmten Voraussetzungen kann eine Wallbox steuerlich absetzbar sein. Da das stark von der individuellen Situation abhängt, ist es sinnvoll, das konkret mit einer Steuerberaterin oder einem Steuerberater zu klären.
Häufig gestellte Fragen zur Kosten & Förderung von Wallboxen
Wovon hängen die Gesamtkosten einer Wallbox am stärksten ab?
Die Gesamtkosteneiner Wallbox hängen vor allem von Wallbox-Modell und Ausstattung sowie vom Installationsaufwand (z. B. Leitungswege und notwendige Anpassungen an der Elektroinstallation) ab.
Gibt es neben dem Kaufpreis versteckte Zusatzkosten, die oft übersehen werden?
Häufig entstehen Zusatzkosten nicht durch die Wallbox selbst, sondern durch Arbeiten an der elektrischen Infrastruktur (z. B. Leitungen legen oder Anpassungen im Zuge der Installation).
Können regionale Förderprogramme mit anderen Vorteilen kombiniert werden?
Ob eine Kombination verschiedener Förderungen für Wallboxen möglich ist, hängt vom jeweiligen Programm ab. Förderbedingungen unterscheiden sich je nach Region und können Vorgaben dazu enthalten, ob und wie eine Kombination zulässig ist.
Muss die Förderung bereits vor dem Kauf der Wallbox beantragt werden?
Ob die Förderung vor dem Wallboxkauf beantragt werden muss, kommt auf das jeweilige regionale Programm an. Viele Förderungen sind an Fristen und Abläufe gebunden, daher sollte die Antragstellung vor Beauftragung oder Installation geprüft werden.
Wallbox Planung: Das Wichtigste in Kürze
- Für zuhause sind 11 kW meist ausreichend; 22 kW ist in der Regel genehmigungspflichtig.
- AC-Wallbox ist Standard für den Alltag; DC ist meist deutlich teurer und selten nötig.
- Typ‑2 ist der gängige Steckstandard in Europa.
- Bidirektionales Laden ist grundsätzlich möglich, praktisch aber noch eingeschränkt umgesetzt.
Wallbox planen: So finden Hausbesitzer die passende Lösung
Wer eine Wallbox anschaffen möchte, sollte vor dem Kauf kurz planen, welche Leistung sinnvoll ist, wo sie montiert werden soll und welche Funktionen wirklich gebraucht werden? Eine „beste Wallbox für alle“ gibt es nicht, aber mit den richtigen Kriterien findet man schnell die passende Lösung für sein Zuhause.
Welche Wallbox ist die beste?
Pauschal lässt sich das nicht beantworten, denn die beste Wallbox ist die, die zu zur Wohnsituation und dem Fahrprofil passt. E-Auto-Besitzer sollten bei der Auswahl besonders auf folgende Punkte achten:
- Sicherheit (z. B. Schutzfunktionen, Fehlerstromschutz)
- Funktionalität & Leistung (z. B. Lademodi, ggf. PV-Optionen)
- Preis
- Lieferumfang (z. B. Kabel, Zugangsschutz, Abrechnungsmöglichkeiten)
Gut zu wissen
Die Enpal Wallbox bietet 11 kW Leistung, verschiedene Lademodi und umfassende Schutzfunktionen. Im Komplettpaket mit PV-Anlage ist sie zudem mit 0 € Anzahlung erhältlich.
Wie viel kW sollte eine Wallbox haben?
Wer über den Kauf einer Wallbox nachdenkt, fragt sich oft, ob 11 kW oder 22 kW besser sind. Für private Haushalte ist eine Wallbox mit 11 kW im Normalfall völlig ausreichend. Ein zusätzlicher Vorteil: Hier reicht in der Regel die Anmeldung beim Netzbetreiber.
Bei 22 kW sieht es anders aus: Eine Wallbox ist dann genehmigungspflichtig und bedarf der Zustimmung des Netzbetreibers, bevor installiert werden darf. Für die meisten Haushalte ist 11 kW daher der pragmatische Standard.
Warum Wallbox und nicht Steckdose?
Ein E-Auto sollte nicht über eine normale Haushaltssteckdose geladen werden. Das Laden an der Steckdose dauert meist sehr lange und kann Sicherheitsrisiken mit sich bringen. Eine Wallbox ist für das regelmäßige Laden ausgelegt – inklusive passender Schutz- und Steuerungstechnik.
AC-Wallbox oder DC-Wallbox – was passt für Zuhause?
- AC-Wallbox: Der Standard in Deutschland („Normalladestation“) und für den privaten Alltag in der Regel die richtige Wahl.
- DC-Wallbox: „Schnellladestation“ mit sehr hoher Leistung – meist deutlich teurer und für den täglichen Heimgebrauch häufig nicht wirtschaftlich.
Kurz gesagt: Für die meisten Hausbesitzer ist eine AC-Wallbox die beste Lösung.
Steckertyp: Welcher ist der richtige?
In Europa ist der Typ‑2‑Stecker Standard und am weitesten verbreitet. Wichtig ist vor allem, dass Stecker und Fahrzeug zusammenpassen – dann ist Typ 2 im Alltag die einfachste und gängigste Wahl. Die Grafik zeigt verschiedene Steckertypen:
Montageort & Wetterschutz: Muss die Wallbox überdacht sein?
Moderne, qualitativ hochwertige Wallboxen sind grundsätzlich auch für den Außenbereich geeignet – ein zusätzlicher Wetterschutz ist daher oft nicht nötig. Trotzdem gilt: Ein geschützter Montageort ist ideal, z. B.:
- Garage
- Carport
- geschützte Hauswand / überdachter Stellplatz
Wie lange hält eine Wallbox?
Je nach Modell, Qualität und Nutzung kann eine Wallbox bis zu 20 Jahre halten. Wer auf eine solide Verarbeitung und gute Schutzfunktionen achtet, investiert meist langfristig sinnvoll.
Bidirektionales Laden: Geht das schon?
Grundsätzlich ist bidirektionales Laden erlaubt – dabei kann das E-Auto nicht nur Strom beziehen, sondern auch wieder abgeben. In der Praxis ist es derzeit aber noch nicht wirklich umsetzbar, weil:
- gesetzliche Regelungen dafür noch fehlen und
- es aktuell nur wenige Fahrzeuge und Wallboxen gibt, die bidirektionales Laden tatsächlich unterstützen.
Welche technischen Voraussetzungen gelten für eine Wallbox?
Eine eigene Wallbox zuhause braucht passende technische Voraussetzungen und einen geeigneten Montageort. So muss die Wand, an der die Wallbox installiert werden soll, über ausreichende Statik verfügen. Eine Stele kann eine gute Alternative sein. Die Wallbox selbst muss einen Fehlerschutzschalter haben und der Hausanschluss braucht einen bestimmten Hausanschlusswert. Diesen misst ein Elektriker. Wallboxen benötigen Starkstrom. Alle Informationen finden Sie hier: Wallbox Voraussetzungen
Häufig gestellte Fragen zu Planung von Wallboxen
Welche Funktionen sind bei einer Wallbox wirklich sinnvoll?
Sinnvoll sind meist Schutzfunktionen, eine zuverlässige Zugangskontrolle (falls der Stellplatz frei zugänglich ist) und – bei PV – ein Modus für Überschussladen. Komfortfunktionen wie detaillierte Statistiken oder viele App-Extras sind oft „nice to have“ und hängen vom Nutzungsprofil ab.
Wie wichtig ist der Montageort für Kosten und Alltagstauglichkeit?
Sehr wichtig: Ein geeigneter Ort reduziert häufig den Installationsaufwand (z. B. kürzere Leitungswege) und sorgt dafür, dass das Kabel bequem bis zur Ladebuchse reicht. Ein geschützter Platz (Garage oder Carport) ist meist zusätzlich praktisch.
Welche Rolle spielt die Fahrzeugseite bei der Planung einer Wallbox?
Die tatsächliche Ladegeschwindigkeit hängt nicht nur von der Wallbox ab, sondern auch davon, was das Fahrzeug beim AC-Laden verarbeiten kann. Eine höhere Wallbox-Leistung führt daher nicht automatisch zu schnellerem Laden, wenn das Auto begrenzt.
Lohnt es sich, an zukünftige Anforderungen der Wallbox zu denken?
Oft ja: Wer perspektivisch PV, einen Stromspeicher oder ein zweites E‑Auto plant, kann bei Auswahl und Installation (z. B. Funktionen, Reserven, Erweiterbarkeit) spätere Nachrüstkosten vermeiden.
Enpal Wallbox-Monitor
Als eins der größten Energieunternehmen in Deutschland führt Enpal regelmäßig Datenanalysen rund um das Thema Wallbox durch und präsentiert diese im Enpal Wallbox-Monitor. Die erste Analyse dreht sich um die Ladekosten von E-Autos in Deutschland.
Wallbox-Monitor 2025
Die Ladepreise für E-Autos ziehen leicht an: Im Schnitt sind die Kosten fürs Schnellladen an DC-Ladepunkten um 4,45 Prozent gestiegen, beim AC-Laden liegt der Anstieg bei 1,71 Prozent. Das zeigt unsere Auswertung der Ladepreise und Blockiergebühren an öffentlichen Stationen der Stadtwerke in 20 deutschen Städten in den Jahren 2024 und 2025.
Dabei zeigt sich: In Stuttgart, Frankfurt und Leipzig müssen Fahrer oft tiefer in die Tasche greifen, in Dresden und Wuppertal laden sie dagegen deutlich günstiger.
Laden kann teuer werden – vor allem im Süden und Westen
Wer sein E-Auto in Stuttgart auftankt, zahlt mit 0,79 Euro pro kWh an den Schnellladesäulen der Stadtwerke derzeit am meisten. Auch Frankfurt (0,76 Euro) und Leipzig (0,70 Euro) liegen im oberen Preisbereich, wie schon im Vorjahr. Deutlich günstiger ist es in Dresden: Dort kostet die Kilowattstunde nur 0,45 Euro.
Auch beim langsameren AC-Laden führen Frankfurt und Leipzig das Preisranking mit 0,64 bzw. 0,60 Euro pro kWh. Bielefeld folgt mit 0,56 Euro an. Richtig sparen lässt sich dagegen in Wuppertal: Mit 0,39 Euro pro kWh ist die Stadt Preis-Leader im Vergleich.
Ein Beispiel zeigt die deutlichen Preisunterschiede: Wer einen Volkswagen ID.4 (52 kWh Batteriekapazität) in Stuttgart an einer DC-Ladesäule vollständig lädt, zahlt rund 42 Euro – in Dresden sind es dagegen nur etwa 23 Euro.
Hier ist die vollständige Liste der Preise in deutschen Städten:
Wer langsam lädt, zahlt jetzt oft mehr
In 15 der 20 untersuchten Städte blieben die Preise an Schnellladestationen im Vergleich zu 2024 konstant. Deutliche Anstiege gab es hingegen in Duisburg und Dortmund, wo die Kosten jeweils um 5,45 bzw. 4,92 Prozent (0,03 Euro pro kWh) gestiegen sind. Auch Leipzig meldet ein leichtes Plus von 2,94 Prozent. Nürnberg hingegen macht E-Autofahrer:innen glücklich: Hier ist der Preis um 3,13 Prozent (0,02 Euro pro kWh) gesunken.
Beim AC-Laden fällt der stärkste Preissprung in Bielefeld auf – satte 24,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Dahinter folgen Duisburg (6,67 Prozent) und Dortmund (5,88 Prozent). Nürnberg bildet die Ausnahme und ist die einzige Stadt mit einem Preisrückgang beim AC-Laden, hier sank der Tarif um 0,02 Euro pro kWh. Insgesamt stiegen die Preise an AC-Ladestationen im Durchschnitt um etwa 4,45 Prozent.
Diese Übersicht zeigt die Preisentwicklung:
Blockiergebühren: Leipzig mit starkem Rückgang – Frankfurt weiter an der Spitze
Beim Thema Blockiergebühren bleibt Frankfurt am Main mit 0,12 Euro pro Minute weiterhin Spitzenreiter unter den untersuchten Städten. Dahinter folgen Bonn, Bremen, Düsseldorf, Mannheim, Wuppertal, Nürnberg und Stuttgart mit jeweils 0,10 Euro pro Minute. In Leipzig liegen die Gebühren aktuell bei 0,08 Euro pro Minute.
Die auffälligste Veränderung zeigt sich ebenfalls in Leipzig: Dort sind die Blockiergebühren im Vergleich zu 2024 um fast 90 Prozent gesunken – von 0,83 auf 0,08 Euro pro Minute. In Frankfurt gab es hingegen nur einen minimalen Anstieg von 0,01 Euro (plus 0,09 Prozent). In einigen Städten wie Münster, Nürnberg und Stuttgart unterscheiden sich die Gebühren je nach Ladeart (AC oder DC).
Alle Blockiergebühren finden Sie hier:
Das haben wir untersucht
Für die Analyse wurden die Kosten für das Laden von E-Autos an AC- und DC-Ladesäulen sowie die Kosten für Ladekarten und Blockiergebühren untersucht. Der Unterschied zwischen den beiden Ladepunkten: AC-Ladesäulen liefern Wechselstrom (AC), der im Fahrzeug in Gleichstrom (DC) umgewandelt wird, während DC-Ladesäulen direkt Gleichstrom bereitstellen, wodurch schnelleres Laden möglich ist. Für den Vergleich wurden die Webseiten der Stadtwerke in 20 deutschen Städten für die Jahre 2024 sowie 2025 systematisch ausgewertet. Die verschiedenen Rankings berücksichtigen stets die Mindestkosten. Diese Gebühren können jedoch durch Ad-hoc-Ladevorgänge oder den Verzicht auf Ladekarten und Apps teilweise höher ausfallen.
Wallbox-Monitor 2024
Elektroautos sind im Betrieb deutlich günstiger als Verbrenner – auch beim Tanken bzw. Aufladen. Wer dafür keine eigene Wallbox hat, muss an öffentlichen Ladestationen aufladen. Aber wo in der Bundesrepublik zahlen E-Autofahrer eigentlich den niedrigsten Preis? Unsere aktuelle Untersuchung bringt Licht ins Dunkel der Gebührenlandschaft. Um ein klares Bild zu erhalten, haben wir Daten zu Ladevorgängen an AC- und DC-Ladestationen sowie zu Blockiergebühren auf den Webseiten der Stadtwerke in 20 deutschen Städten analysiert. Auch die Kosten für Ladekarten wurden dabei genau unter die Lupe genommen.
In welchen Städten lädt man am günstigsten auf?
Das Laden von E-Autos wird in Deutschland je nach Stadt zu einem ganz unterschiedlichen finanziellen Unterfangen. An den Stuttgarter DC-Ladepunkten trifft es Fahrer besonders hart, denn hier fallen stolze 0,79 Euro pro Kilowattstunde an. In Frankfurt am Main gestaltet sich der Ladevorgang nicht nur teuer, sondern auch umständlich: Für Ad-hoc-Laden sind 0,70 Euro pro kWh fällig, wobei ohne App-Nutzung zusätzlich sechs Cent pro Minute hinzukommen. München komplettiert das Podest mit 0,69 Euro pro kWh.
Am günstigsten ist das Laden an DC-Ladepunkten in Münster mit nur 0, 47 Euro pro kWh. Bei AC-Ladestationen zeigt sich ein anderes Bild: Hier führen Leipzig und Frankfurt am Main das Ranking mit 0,58 Euro pro Kilowattstunde an. Auf dem dritten Platz tummeln sich Stuttgart, Berlin und Augsburg, jeweils mit 0,55 Euro pro kWh. In Augsburg gelten zudem ähnliche Bedingungen wie in Frankfurt: Ohne die SWA-Ladekarte zahlen Fahrer mindestens vier Cent mehr pro kWh.
Hier finden Sie die komplette Übersicht:
Blockiergebühren und Ladekarten – Wo es am teuersten wird
In Leipzig sind Blockiergebühren unschlagbar hoch: Hier müssen E-Autofahrer satte 0,83 Euro pro Minute zahlen. Auch in Frankfurt am Main sind die Kosten nicht zu unterschätzen – hier liegt die Gebühr bei 0,11 Euro pro Minute, wobei die Strafe an DC-Ladesäulen bereits ab der 46. Minute greift. In Wuppertal, Mannheim, Düsseldorf, Bremen und Bonn sind es nur einen Cent weniger, die vergessliche Fahrer zusätzlich kosten. In Dresden und Hamburg hingegen bleiben Blockiergebühren völlig aus – hier fallen keinerlei Kosten an.
Die Grafik zeigt, wie hoch die Blockiergebühren in den Städten sind:
Bei Ladekarten sind die Preise in Wuppertal, Stuttgart und Mannheim am höchsten und liegen bei 15 Euro. München und Nürnberg ergänzen das Ranking der Kostenstadt-Liste mit 11,90 und zehn Euro für Ladekarten-Bestellungen.
Die Kosten für Ladekarten sind hier zu finden:
Das haben wir untersucht
Für die Analyse wurden die Kosten für das Laden von E-Autos an AC- und DC-Ladesäulen sowie die Kosten für Ladekarten und Blockiergebühren untersucht. Der Unterschied zwischen den beiden Ladepunkten: AC-Ladesäulen liefern Wechselstrom (AC), der im Fahrzeug in Gleichstrom (DC) umgewandelt wird, während DC-Ladesäulen direkt Gleichstrom bereitstellen, wodurch schnelleres Laden möglich ist. Für den Vergleich wurden die Webseiten der Stadtwerke in 20 deutschen Städten systematisch ausgewertet. Die verschiedenen Rankings berücksichtigen stets die Mindestkosten. Diese Gebühren können jedoch durch Ad-hoc-Ladevorgänge oder den Verzicht auf Ladekarten und Apps teilweise höher ausfallen.



